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Motor SR500 in XT500

Verfasst: Fr Dez 22, 2006 15:13
von red_mr2
Hi all,

hatte mal irgendwo etwas darüber gelesen, kann aber den Eintrag nicht finden.
Wollte heute meinen SR500 Motor in meine XT einbauen. ZUnächst stoße ich mal auf das Problem, dass die Zündspule nicht passt. Wie habt ihr das bei euch gelöst?
Gibt es weitere Dinge, die ich beachten muss beim Umbau? Wollte eigentlich gleich den SR500 Kabelbaum samt Amaturen usw. mit umbauen.

Vielen Dank und LG
Matthias

Verfasst: Fr Dez 22, 2006 15:19
von Merry
Mit der Zündspule kommst im SR-Motor aber net weit...

Die SR hat ne digitale Zündung, da brauchst ne CDI-Einheit, statt der Zündspule. Was sonst noch zu beachten ist, weiß ich ausm Stegreif auch nicht genau. Wart lieber, was die Oberchecker wissen, bevor ich hier Mist schreib!

Winterliche Schraubergrüße

Verfasst: Fr Dez 22, 2006 16:18
von Frank M
Die SR hat ne digitale Zündung, da brauchst ne CDI-Einheit, statt der Zündspule. ...bevor ich hier Mist schreib!
bevor? :eek: :D

Verfasst: Fr Dez 22, 2006 16:18
von pointer
Es gab wohl in den letzten SR-Modellen mal eine Zündspule die passte, aber die brauchst du nicht wirklich. Schau mal in ->diesen Thread, ab Seite 5 gibt's dort auch Bilder zum Verbau der großen SR-Zündspule. Die "Ohren" der XT-Zündspule habe ich abgesägt und an der zurückbleibenden angeschweißten Lasche mit den Löchern einen selbstgebastelten Bügel aus 3mm-Stahlblech befestigt - hält seit längerem problemlos. Ganz Hartgesottene machen das wohl mit Kabelbinder, wobei mir nicht so recht wohl wäre.

Was du sonst noch für's plug&play mit einem SR-Motor brauchst:
- Armaturen/Kabelbaum/Zündschloßinnereien hast du
- dann noch CDI und Gleichrichter (auch da sind Anbauvorschläge mit Bildern im o.g. Thread zu finden)
- 12V Batterie, Leuchtmittel und Hupe sind eh' klar

P.

PS by edit: Frank: :D , aber über sowas lesen wir doch weg, ist schließlich kurz vor Weihnachten

Verfasst: Fr Dez 22, 2006 16:40
von zottel
Och, das mit den Kabelbindern klappt schon. Ein Acerbisfass darüber dann siehts auch keiner. Alternativ dazu kannst Du auch Befestigungslöcher direkt in die Blechlamellen des Kerns bohren. Der versierte Transformatorenwickler findet die zweite Methode jedoch mit sicherheit abenteuerlicher als die Kabelbinder. Funktionieren tuts trotzdem.